Stadt Gyula und die Umgebung

Stadtzentrum
Stadtzentrum

Gyula, eine Stadt mit 33.000 Einwohnern, liegt an der südöstlichen Grenze des Landes. In dieser fast 800 Jahre alte Stadt wohnt nebeneinander die ungarische, deutsche und rumänische Bevölkerung. Zurzeit wurde Gyula das bedeutendste Zentrum der rumänischen Minderheit und gleichzeitig der einzige Standort des orthodox Bistums. Die Stadt lässt sowohl durch ihre geschichtliche Vergangenheit, wie auch durch ihre kulturellen Veranstaltungen von sich hören. Fünfhundert Jahre lang war diese Stadt Sitz des Komitats Békés, und dies hinterließ seinen Abdruck auf dem Stadtbild dieser Siedlung.

Die Stadt wurde im Jahre 1214 erstmals erwähnt. Im 15. Jahrhundert versieht der Gutsherr, der Banus János Maróti, die Siedlung mit Privilegien, und diese ergeben den schnellen Aufstieg der Stadt. In dieser Zeit wurde auch die Burg von Gyula erbaut. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts und Anfang des 16. Jahrhunderts erlebt das mittelalterliche Ungarn seine Blütezeit. Diese Entwicklung wurde durch den Feldzug der Türken im Jahre 1566 unterbrochen. 129 Jahre lang war die Stadt unter Türkenbesetzung, und Wurde Gyula Sitz des Sandschaks. Nach der Austreibung der Türken begonnte das Neubau der Stadt, so wurde Gyula wieder Sitz des Komitats.

Die Umorganisierung der staatlichen Verwaltung nach dem Zweiten Weltkrieg bedeutet Veränderungen,: Békéscsaba wurde das Zentrum des Komitats. Gyula suchte nun nach dem Wege der Weiterentwicklung. Das 1958 hervorschießende Heilwasser und die Gegebenheit der Stadt machten Sie für die Entwicklung des Heiltourismus geeignet. Uns umfängt eine geschichtliche Atmosphäre: Erinnerungen, die mit geschichtlichen Ereignissen, mit berühmten Persönlichkeiten verbunden sind. Die Stadt bietet in ganzem Jahr zahlreiche Programme, Veranstaltungen für die Touristen.

Homepage: www.gyula.hu

Die Burg und das Burgmuseum

Vár és vármúzeum
Vár és vármúzeum

Neben dem Burgbad ist die im 15. Jahrhundert gebaute Ziegelburg eine der größte Sehenswürdigkeit der Stadt. János Maróti begonnte der Bau der Burg, nachdem folgte ihm sein Sohn . Mit dem Aussterben der Familie Maróti gelangte das Herrengut zurück in den Besitz des Königs, und Mathias Corvin vergibt es an seinen Sohn, an seinen Sohn, an Corvin János. Er setzte den Bau der Burg fort. Im Jahre 1566 die Türken bestürmten die Burg. Nach 9 Wochen war der Burgkapitän Miklós Kerecsényi gezwungen aufzugeben. Nach 129-jähriger Besetzung zogen die Türken aus der Burg. Mit der Vertreibung der Türken verlor die Burg ihre kriegerische Bedeutung. Im 18. Jahrhundert wandelte sich die Verwendung der Burg, hier fungierte eine Bierbrauerei und ein Schnapshaus. Die Gyulaer Burg könnte man mit der königlichen Familie verbunden. In Ungarn gibt es nun zwei Burg Buda und Vajdahunyad, die solche Rechte und Privilegien bekommen haben.

Nach der Renovierungsarbeiten richtete man eine Ausstellung ein. Das Burgmuseum erwartet seine Gäste mit 24 Austellungsräumlichkeiten wie: Gefängnis, Rittersaal, die Kapelle, Weinstube usw. Im Sommer finden Kostümliche Führungen statt.

Öffnungszeiten:
Montag: geschlossen
Dienstag: 13:00 – 17:00
Mittwoch-Samstag: 9:00 – 17:00
Sonntag: 9:00 – 13:00

Homepage: www.corvinmuzeum.hu

Das Burgbad

Burgbad
Burgbad

Eine der größte Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Burgbad. Das Bad befindet sich in einer wunderschönen Parkanlage des ehemaligen Almásy-Schlosses. Das aus 2400 Meter kommende Wasser ist ein alkali-hidrogenkarbonatchlorides Heilwasser. Das Wasser ist von vorzüglicher Wirkung auf Erkrankungen der Bewegungsorgane, für lokale Nervenleiden, für Rehabilitationsbehandlungen nach Unfällen, für durch erhöhte Säure verursachte Magenleiden und entzündliche Frauenkrankheiten anwendbar. In dem Burgbad fungiert das 2000m2 großen Rehabilitäts-Zentrum, wo man die verschiedenste Behandlungen in Anspruch nehmen können.

Der höchste Standard – vier Sterne Strand-und Heilbad – hat das Bad bekommen mit 19 Becken womit jeder Gast auf ihre Kosten kommt. Neben der Heilbecken findet man Wellenbecken, Kinderbecken und Kinder Wasserparadies, Rutschen, und Sportschwimmbecken. Neuheit ist das Wellness-Zentrum, wo 10 Erlebnissbecken, Sauna-und Dampfkabinen warten die nach Erholung suchenden.

In dem Naturschutzgebietes des Burgbades befindet sich das Erkel – Baum, wo nach der Legende der berühmte Komponist, Ferenc Erkel sein größtes Werk: den Bank- Ban geschrieben hat.

Homepage: www.varfurdo.hu

Das Burgtheater und seinem Kammersaal

Burgtheater
Burgtheater

In der Kossuth Lajos Straße befindet sich das Gebäude –in dem früher ein Casino fungierte-, welches Heute der Kammersaal des Gyulaer Burgtheaters ist. Von Herbst bis Frühling nimmt der Kammersaal Theaterstücke, Tanznächte, Konzerte auf. Seit 1999 gibt es im Vorraum eine Galerie, wo man berühmte Stücke der Bildende Kunst findet. Von Anfang Juli bis Mitte August dauert die Saison, und jeden Abend bietet mit sehenswerte Stücke – Drama, Zeitgenossenen Theaterstücke, Oper, Operette, Prosa, Ballett, klassische Musik, Jazz, Blues, und Volksmusik – für die Kulturfreunde ein außerordentliches Erlebnis an. In den letzten Jahren invitiert das Theater nicht nur die größte heimische Vortagende sondern auch ausländischen Zelebritäten. Seit 2005 veranstaltet man das sogenannte Shakespeare-Festival.

Eintrittskarten könnten im Vorverkauf bestellt werden, bitte kontaktieren Sie die Rezeption!

Homepage: www.gyulaivarszinhaz.hu

1848/49-er Landseroffizier-Gedenkstätte

1848/49-er Gedenkstätte
1848/49-er Gedenkstätte

Gyula war einen traurigen Platz der Freiheitskrieg von 1848-1849. wurden 1300 Soldaten kapituliert, und ins Gefängnis gebracht. Die Gyulaer Gedenkstätte wurde zum Gedenken an die 140. Wiederverkehr der Entwaffnung und zum Andenken an die Märtyrer von Arad errichtet.

Das Schloss Almásy

Schloss Almásy
Schloss Almásy

Im Jahre 1720 baute Johann Georg von Harruckern das Schoss. Nach dem Aussterben der Familie Harruckern wurde das Gut an die gräfliche Familie Almásy vererbt. Im Jahre 1801 wurde das Schloss mit Zopfstilelementen neugebaut. Heutzutage steht das Schloss leider in schlechten Zustand lehr.

Ladics-Haus

Ladics-Haus
Ladics-Haus

Das sich in der Nachbarschaft der Hundertjährigen Konditorei befindende erdgeschossige Bürgerhaus wurde Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut. Die Familie Ladics vermachte die Sammlung (das Lebensstil wiederspiegelnden Möbel, Gegenstände, Kleidungsstücke) der Stadt und diese gestaltete das Gebäude zu einem Museum um.

Öffnungszeiten:
Montag: geschlossen
Dienstag: 13:00 – 17:00
Mittwoch-Samstag: 9:00 – 17:00
Sonntag: 9:00 – 13:00

Ferenc Erkel Gedenkhaus

Ferenc Erkel Gedenkhaus
Ferenc Erkel Gedenkhaus

In Gyula wurde Ferenc Erkel geboren, eine der größte Komponist Ungarn. Er war Schöpfer der ungarischen Nationalhymne und der ungarischen Nationaloper.

Öffnungszeiten:
Montag: geschlossen
Dienstag: 13:00 – 17:00
Mittwoch-Samstag: 9:00 – 17:00
Sonntag: 9:00 – 13:00

Geschichtliche Fleischwarenindustrie-Ausstellung

Dank das János Corvin Museum und der gyulaer traditionverwahrer Metzgerverein wurde die gyulaer großbetriebliche Fleischindustrie demonstrierende Austellung an der origineller Stelle, in der Schlachterei eingerichtet. Die Austellung konnte jeden Samstag von 9 bis 13 Uhr ohne Gebühr besichtigt werden, für die Bewirtschaftung des Museums akzeptieren Sie kleinere oder größere Schenkungen.

Homepage: www.gyulaihentesek.hu

Wenckheim-Almássy Schloss Gyulavári

Schloss
Schloss

Gyulavári war bis 1971 eine selbständige Siedlung. Heutzutage gehört zu der Stadt Gyula. Hier befindet sich das Wenckheim- Almássy Schloss. Der Schloss wurde im 18. Jahrhundert gebaut. Nach der Renovierungsarbeiten wurde der Schloss im 2007 als Museum eröffnet. Im Schloss und in der Parkanlage wurde für 3 Bereich aufgeteilt: Traditionen, Kultur, Entwicklung. So zeigte die Ausstellung der Wert die Kulturelle, Natur- Umwelt und Wirtschaftliche Werte dieser Region.

Homepage: www.gyulavarikastely.hu

Spaziergang in dem Stadtzentrum

Machen Sie einen Stadtbummel im Zentrum, welches mit historischen Gebäuden, schattigen Parkanlagen die Laune der Vergangenheit bewacht. Nur wenigen Minuten entfernt von unserem Hotel mit einen angenehmen Spaziergang könnten Sie den Brunnen der Petőfi Platz, oder die katholische Großkirche im Harruckern Platz erreichen. Ankommend zum Kossuth Platz konnte man die neuste Attraktion unserer Stadt das Spiel von dem Springbrunnen sich erbauen.